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Wir über Uns

Das Projekt Megalithic Routes begann im Jahr 2004. Es wurde bei einem Treffen zwischen dem Lokalhistoriker Klaus de Laak, dem Direktor des Osnabrücker Planetariums, den Direktoren der Tourismusverbände Nordwest-Niedersachsens und dem Direktor der Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück beschlossen. Ihre Vision war es, die „Straße der Megalithkultur“, eine moderne Strecke, die viele spannende und lehrreiche Großsteingräber zwischen Osnabrück und Oldenburg verbindet, zu schaffen. Im Mittelpunkt sollte die Verbindung von Schutz und Erhaltung dieser spektakulären, historischen Monumente einerseits und von Aktivitäten, Veranstaltungen und touristischen Möglichkeiten andererseits stehen. Mit der Projektleitung wurden die Vertreter von Tourismus und Archäologie in Osnabrück betraut; Europas erste, in der Neuzeit gebaute Straße der Megalithkultur wurde am 15. Mai 2009 eröffnet.

Parallel zu den Aktivitäten in Nordwestdeutschland, wurden Kontakte zu anderen Institutionen geknüpft, so dass ein erstes internationales Treffen zu Beginn des Jahres 2011 in Kopenhagen stattfinden konnte. Die Partner aus den Niederlanden, Dänemark und Schweden signalisierten ihr Einverständnis mit den in Deutschland formulierten Zielen und versprachen, eigene Beiträge zum Thema Megalithkultur zu liefern.

Auf dem Kopenhagener Treffen wurde beschlossen, einen gemeinsamen internationalen Plan für touristische Aktivitäten zum Thema „Megalithkultur“ zu entwickeln und umzusetzen. Zu diesem Zweck wurde der internationale Verein „Megalithic Routes“ gegründet und als gemeinnütziger Verein nach deutschem Recht am 19. November 2012 anerkannt.

Am 21. Dezember 2012 übernahm Dr. Hans-Gert Pöttering, der 12. Präsident des Europäischen Parlaments, die Schirmherrschaft für den Verein „Megalithic Routes“, und im April 2013 wurde „Die europäische Route der Megalithkultur“ als Kulturweg des Europarats anerkannt und in das Programm der Europäischen Kulturstraßen aufgenommen.