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Nederland

Hünengräber in Drenthe, Niederlande

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Die Provinz Drenthe ist eine einzigartige Region in den Niederlanden. Nirgendwo sonst gibt es so viele sichtbare und unterirdisch verborgene archäologische Fundstellen, und nirgendwo sonst haben sich so viele Denkmale in der Landschaft erhalten. Die bedeutendsten unter ihnen sind die „Hünengräber", Grabanlagen aus mächtigen Findlingen, die von den Angehörigen der „Trichterbecherkultur“ 3.400 bis 2.850 Jahre vor Christi Geburt errichtet worden sind. Archäologen haben den Leuten diesen Namen gegeben, weil die von ihnen hergestellten Tongefäße die Form eines Trichters besaßen.

Geopark de Hondsrug

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The Hondsrug region is a unique Ice Age landscape in the Netherlands. The Hondsrug region was formed at the end of the penultimate Ice Age, about 150,000 years ago. Ridges, each about 70km long, are still visible in the landscape. They were scoured out by moving ice mass combined with large volumes of melt-water. The hunebed builders were very grateful for these higher areas in the landscape and made good use of them. They lived and worked there, built their burial monuments (the hunebeds) on them and laid out the first routes across them. The subsequent development of this region was based on these ancient routes that mark a history of 5500 years.

Hunebedcentrum

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Auf dem Hondsrug in Borger, im Norden der Niederlande, führt das Hunebedcentrum Sie zurück in die prähistorische Zeit und zeigt Ihnen das Leben der ersten Bauern in Drenthe. Sie bauten eindrucksvolle monumentale Gräber und die Reste von 54 von ihnen sind noch zu sehen, die größte steht direkt neben dem Zentrum. Vor mehr als 5000 Jahren errichtete ein Bauernstamm eindrucksvolle Gräber, die seit Tausenden von Jahren aus der Verwüstung der Zeit unberührt geblieben sind. Diese Gräber können bis heute noch besichtigt werden. Ein Hunebed bringt dich vor der Vorgeschichte ins Gesicht...

Internationale „Nacht der Mythen und Legenden“

  • Posted on: 4 February 2015
  • By: Megalithic Routes

In jedem Land und an vielen Orten tragen die Megalithgräber besondere Namen, die an unzählige Sagen und Legenden erinnern. Am Abend des 21. September 2013, der Wende vom Sommer- zum Winterhalbjahr, sollen diese geheimnisvollen Geschichten in einer „Nacht der Mythen und Legenden“ wieder lebendig werden. Alle Veranstaltungen finden zeitgleich an vielen Orten Europas statt. Sie haben zum Ziel, dort wo die Megalithkultur besonders eindrucksvolle Monumente hinterlassen hat, die sagenhaften „großen Steine“ in einmaligen Inszenierungen und auf ungewöhnliche Art und Weise zum Sprechen zu bringen.
Jung und Alt sind eingeladen, sich an diesem Abend auf eine spannende Reise in die Welt der Jungsteinzeit zu begeben. Der Besuch aller Veranstaltungen ist kostenlos.